Melanie lyrics
Sie war wie alle andren war'n Voll Lebensdurst, doch unerfahr'n. In ihren
Augen brannte heiss die Glut, die Glut, die Glut. Wo was los war, war auch
sie. Man nannte sie nur Melanie. Sie ging die Wege zwischen
schlecht Und gut und gut und gut und gut und gut. Zu Hause war sie
fortgerannt, Weil man nicht gleiche Worte fand. Und Liebe spuerte sie nie
- Melanie ! Melanie ! Ihr Vater hatte niemals Zeit und Wenn er da war, gab
es Streit. So ein Leben wollte sie nie mehr, nie mehr, nie mehr, nie
mehr. Zu Hause war sie fortgerannt, Weil man nicht gleiche Worte
fand. Und Liebe spuerte sie nie - Melanie ! Melanie ! Mal blieb sie von
der Arbeit weg und Suchte Halt in manchem Bett. Doch was sie fand erlosch
bei Tageslicht. Ein Kind - sie wusste nicht von wem. Sie wollte es trotz
alledem. Die Traenen, die sie weinte, sah man nicht. Traenen sah man bei
ihr nie. Man misst das Leben nicht nach Jahren. Doch sie, als ich sie
wiedersah. Das Kind an ihrer Seite lachte und Ich wusste, dass sie
gluecklich war.
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