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Veronica Lyrics
Sag, was du willst.
Ich folge dir nicht mehr.
Mag sein, ich hatte Angst vor dir,
doch das ist lange her.
Auch wenn es dir so scheint,
es gab da keinen noch so kleinen Funken.
Du hast bezahlt, du hast geweint,
du warst sturzbetrunken jede Nacht.
Wozu willst du mit ihm reden?
Tu ihm nicht weh!
Wenn du ihn wirklich so sehr liebst,
dann geh!
Etwas bricht herein
über unsere Welt.
Das Haus der Lüge fällt.
Alles, was sicher schien, zerbricht.
Schlafende Hunde weckt man nicht.
Schlafende Hunde weckt man nicht.
Du bist im Weg.
Du bist nur ein Klotz am Bein.
Laß mich gehen! Kannst du nicht sehn:
zwischen uns wird niemals etwas sein.
Was willst du deinem Bruder sagen,
was um alles in der Welt?
Daß du einer warst von vielen?
Daß ich zu haben war für Geld?
Wozu willst du mit ihm reden?
Tu ihm nicht weh!
Wenn du ihn wirklich so sehr liebst,
dann geh!
Etwas bricht herein
über unsere Welt.
Das Haus der Lüge fällt.
Alles, was sicher schien, zerbricht.
Schlafende Hunde weckt man nicht.
Schlafende Hunde weckt man nicht.
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