Es ist ein Gefühl morgens aufzuwachen, zu wissen, daß man sich
selber gehört, nur den Tag mit sich verbringen, und ihn
wieder sinnvoller machen.
Ich lebe mit diesem Gefühl mir vom
Leben zu nehmen, und habe schon viel zu lang gebraucht, mich deshalb
nicht mehr zu schämen.
Immer Sicherheit und Ordnung im
Leben, streben nach Dingen die unwichtig sind, weil man im Alter nicht
hungern will, hetzt man sich ab, und vergißt zu leben.
Ich lebe
mit diesem Gefühl mir vom Leben zu nehmen, und habe schon viel zu lang
gebraucht, mich deshalb nicht mehr zu schämen.
Manchmal
Gedanken die Ängste aufrühren, wenn wieder der Schornstein
rauchen muß, wer für den Augenblick leben kann, bekommt im
Glück auch Hunger zu spüren.
Ich lebe mit diesem
Gefühl mir vom Leben zu nehmen, und habe schon viel zu lang
gebraucht, mich deshalb nicht mehr zu schämen.